Danksagung

Der Zug fährt vorbei an Ingelheim und ähnlich lautenden Weltstädten und hält Kurs auf Frankfurt am Main. Nun ist es also unumkehrbar – die Zeit, die ich im Saarland verbringen durfte, geht zu Ende. Jetzt sentimental zu werden wäre anderen und mir selbst gegenüber unfair, wusste ich doch von Anfang an, dass es nur ein Spiel auf Zeit sein würde. Dass ich gleich zwei Mal in die Verlängerung gehen durfte, war eine nachträgliche Entscheidung, für die ich all denjenigen sehr dankbar bin, die mir das ermöglicht haben (S.B., H.B., K.F. sollen hier erwähnt werden).

Wo wir gerade bei der Danksagung sind:

Danke für die starke Leistung, die ihr gezeigt habt, macht weiter so. Auch wenn ich das in den letzten Tagen nur selten von euch gezeigt bekommen habe, so bin ich mir bewusst, dass es für euch schwer (gewesen) sein muss, mit der Situation klarzukommen und euch auf uns einzustellen.

Die Entwicklung, die ihr durchlebt habt, hat mich nicht nur überrascht, sondern vielmehr beeindruckt. Der Zusammenhalt, die Stimmung insgesamt – es war ein Privileg, bei euch gewesen sein zu dürfen und ein „Teil der Mannschaft“ (zumindest habe ich mich vom ersten Tag an so gefühlt) zu sein.

Jetzt wird es kitschig, aber das ist mir egal, habe ich mir doch in den letzten Wochen bei euch einen Ruf als knallharter Macho erarbeitet Wink: Im Saarland verbleibt mit dem heutigen Tage ein Teil meines Herzens, denn ihr alle seid von nun an ein Teil davon.

Danke an Euch für die geniale Zeit. Lasst von euch hören!

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